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schneemann

Suchtbolzen

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Wednesday, March 20th 2019, 8:54am

Wird Fiat bald französisch?

Wird Fiat bald französisch? - ard.de, 19.03.2019

Nach der Übernahme von Opel schielt der französische Autobauer Peugeot nun angeblich auch auf Fiat Chrysler. Die Peugeot-Familie interessiert sich offenbar für den italienisch-amerikanischen Autobauer. In einem Interview in der französischen Zeitung "Les Echos" sagte der Präsident der Familienholding FFP, Robert Peugeot, die Familie würde eine neue Akquisition unterstützen, sollte sich eine Gelegenheit bieten. Die Übernahmespekulationen beflügeln am Dienstag den Aktienkurs von Fiat Chrysler. Die Papiere gewinnen vier Prozent.


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Wednesday, March 20th 2019, 8:41pm

:sad:
Bitte nicht
Ich habe keine Lust mehr auf diese mega großen Konzerne. Da bleibt das Marken Gesicht letzten Endes auf der Strecke genauso wie später Innovation und Entwicklung. Und der mega Hammer sind dann immer die Argumente Systemrelevant.

Das einzig Systemrelevante ist in meinen Augen der Mensch und Bürger.

schneemann

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Saturday, March 23rd 2019, 5:31pm

Peugeot suchte Fusion mit Fiat Chrysler

Peugeot suchte Fusion mit Fiat Chrysler - Handelszeitung.ch, 23.03.2019

In den letzten Wochen liefen offenbar entsprechende Annäherungen. Nun ist das Projekt gescheitert.

Die Peugeot-Holding PSA näherte sich in den letzten Wochen der Fiat-Chrysler-Spitze an, diesmal mit einem konkreten Vorschlag: Man könnte die beiden Konzerne zusammenlegen, um so eine neue Ausgangslage insbesondere in Nordamerika und Europa zu schaffen. Die Agnelli-Familie habe die Idee nun aber sehr grundsätzlich zurückgewiesen. Dies berichtet das «Wall Street Journal», wobei es sich auf «people familiar with the matter» beruft.

Das Interesse von PSA an einer Annäherung ist bekannt. Gerade in der letzten Woche wiederholte Robert Peugeot, ein Vertreter der immer noch wichtigen Gründerfamilie, entsprechende Ideen. Nun folgte aber offenbar eine recht kategorische Absage aus London beziehungsweise indirekt aus Turin.

«Big Deal» ja – aber…

Fiat Chrysler sei zwar grundsätzlich offen für einen «Big Deal» mit einem anderen Autohersteller. Doch eine Variante, bei der die Agnellis grosse Aktienanteile von Peugeot übernehmen müssten, käme nicht in Frage. Fiat Chrysler wird derzeit an der Börse mit rund 23 Milliarden Franken bewertet, PSA Peugeot Citroën mit gut 22 Milliarden Franken – die Austauschvariante ist also naheliegend. Auf der anderen Seite sei eine Übernahme von Fiat Chrysler durch Peugeot angesichts der Verschuldung ohne Aktientausch kaum zu stemmen, so die Quellen des «Wall Street Journal».

Viel Europa, wenig USA

Der französische Konzern hatte erst im Frühjahr das Europageschäft von General Motors übernommen, darunter die Marke Opel. Sein Problem ist, dass er – im Gegensatz zu Fiat Chrysler – in Nordamerika kaum präsent ist. Sowohl Fiat Chrysler als auch ein Sprecher der Agnelli-Holding lehnten eine Stellungnahme gegenüber der Agentur Dow Jones ab.


schneemann

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Wednesday, March 27th 2019, 11:59am

Renault will Fusionspläne mit Nissan neu beleben und denkt schon an weitere Übernahmen

Renault will Fusionspläne mit Nissan neu beleben und denkt schon an weitere Übernahmen - handelsblatt.de, 27.03.2019

Renault nimmt angeblich eine Rückkehr zur Strategie des abgesetzten Renault-Chefs Carlos Ghosn in Angriff – und denkt größer als nur an die Fusion mit Nissan.

Der französische Autobauer Renault will einem Zeitungsbericht zufolge ins Rennen um die globale Marktführerschaft einsteigen und nimmt Übernahmen ins Visier. Dazu will Renault zunächst die Gespräche über eine Fusion mit Nissan innerhalb der nächsten zwölf Monate wieder aufnehmen. Das berichtet die „Financial Times“ (FT).

Demnach wäre die Allianz mit Nissan aber nur ein erster Schritt, um sich im globalen Wettbewerb mit Konkurrenten wie VW oder Toyota besser zu positionieren: Danach wolle Renault die Übernahme eines weiteren Autobauers ins Auge fassen. Wunschkandidat der Franzosen ist der „FT“ zufolge Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Nissan und Renault lehnten eine Stellungnahme zu dem Bericht gegenüber dem Handelsblatt ab. Bei Fiat Chrysler war zunächst niemand zu erreichen.

Die Pläne signalisierten eine Rückkehr zu den Strategien des abgesetzten Renault-Chefs Carlos Ghosn, der vor zwei bis drei Jahren Gespräche mit Fiat Chrysler über ein Zusammengehen geführt habe. Die französische Regierung habe das Vorhaben damals nicht unterstützt, deshalb sei es gescheitert.

Ghosn war wegen des von Nissan geäußerten Vorwurfs des finanziellen Fehlverhaltens Ende vergangenen Jahres in Japan verhaftet worden und wartet auf seinen Prozess, der Medienberichten zufolge im September beginnen soll. Der neue Renault-Verwaltungsratschef Jean-Dominique Senard ist bemüht, die Allianz mit Nissan und Mitsubishi auf neue Beine zu stellen.

Die Frage ist, wie die vermeintlichen Pläne für eine Fusion und einen Zukauf in der neuen Allianzführung funktionieren könnten. Denn die Konzerne sind rechtlich unabhängig.

In der Vergangenheit hatte Carlos Ghosn dieses Governance-Problem dadurch gelöst, dass er beide Autobauer in Personalunion führte. Strittige Entscheidungen focht er damit oft innerhalb seines Kopfes aus. Damit war die Allianz zu schnellem Handeln in der Lage, wie die Kapitalbeteiligung Nissans an Mitsubishi Motors zeigte.

Die Unternehmen hatten schon länger kooperiert. Als Mitsubishi Motors dann erneut von einer Krise gefährdet wurde, kaufte Nissan rasch 34 Prozent der Anteile. Seither kämpft die Allianz auf Augenhöhe mit VW und Toyota um den Titel des weltgrößten Herstellers.

In der Zukunft sind die Entscheidungsprozesse allerdings komplexer. So verkündeten Renault, Nissan und der dritte Allianzpartner Mitsubishi Motors gerade erst, dass sie den Autobund künftig durch einen kleinen Allianzrat steuern wollen. Mitglieder sind die drei Konzernchefs des Trios sowie als Vorsitzender Renaults Verwaltungsratchef Jean-Dominique Senard.

Die Mitglieder versicherten, dass sie Beschlüsse einmütig fassen wollten. Schon das ist eine Hürde. Zudem gehen Insider davon aus, dass dort geschlossene weitreichende Beschlüsse danach noch von den Konzernvorständen abgesegnet werden müssten.

Dies könnte Entscheidungswege verlängern. Denn besonders in der Frage der Fusion stoßen Interessen aufeinander. Renault ist zwar mit seinem 43-prozentigen Aktienanteil an Nissan in Sachen Kapitalbeteiligung der mächtigere Partner.

Nissan hält nur 15 Prozent der Renault-Aktien, die zudem ohne Stimmrecht sind. Aber Nissan hat weit mehr Umsatz, ist der technische Motor der Allianz und hat bei Mitsubishi Motors das Sagen. Vor einer Fusion müssten daher wahrscheinlich die gegenseitigen Aktienpakete neu verteilt werden, damit Nissan den Schritt mitginge.

Fiat Chrysler in Gesprächen mit PSA

Fiat Chrysler gilt in der Branche als Übernahmeziel, ist derzeit aber wohl auch aktiv auf Partnersuche. Zuletzt soll der italienisch-amerikanischen Autokonzern über eine Fusion mit der französischen PSA verhandelt haben. Der FCA-Vorstandsvorsitzende Mike Manley hat mehrfach betont, dass Fiat Chrysler offen für Fusionen ist, „wenn sie uns die Möglichkeit zum Wachsen geben.“

Schon unter dem 2018 verstorbenen Fiat-Chef Sergio Marchionne war eine Fusion immer wieder ein Thema. Marchionne hatte mal bei General Motors angeklopft, aber eine Abfuhr kassiert.

PSA scheint aufgeschlossener zu sein. PSA-Chef Carlos Tavares will vor allem die Abhängigkeit seines Konzerns vom europäischen Markt reduzieren. Durch eine Fusion mit FCA könnte der für seine Ungeduld berüchtigte Tavares rasch Marktanteile in den USA gewinnen.


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Thursday, March 28th 2019, 10:27am

Volkswagen nicht an Fusion mit Fiat Chrysler interessiert

Volkswagen nicht an Fusion mit Fiat Chrysler interessiert - handelsblatte.de, 28.03.2019

Fiat Chrysler gilt als möglicher Übernahmekandidat. VW will sich vorerst auf andere Aktivitäten konzentrieren und hat kein Interesse an einer Fusion.

Volkswagen hat nach den Worten von Vorstandschef Herbert Diess ein Zusammengehen mit dem italienisch-amerikanischen Autobauer Fiat Chrysler (FCA) nicht auf der Agenda. „Wir sind nicht an FCA interessiert, unsere Prioritäten sind andere“, sagte er der italienischen Zeitung „Il Sole 24 Ore“ (Donnerstagsausgabe). „Solche Dinge erfordern zu viel Energie. Im Moment ist unsere Energie vollkommen auf interne Angelegenheiten gerichtet.“ Auf die Frage nach einem möglichen Interesse an den FCA-Premiummarken Alfa Romeo und Maserati antwortete er, Luxus-Marken habe Volkswagen bereits.

Fiat Chrysler gilt in der Branche als Übernahmekandidat. Die „Financial Times“ hatte berichtet, Renault fasse eine Übernahme von FCA ins Auge. An der Börse hatte es auch Spekulationen über ein Interesse von Peugeot gegeben.


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Thursday, April 4th 2019, 10:32am

Peugeot Citroën und Fiat Chrysler prüfen Kooperation

Peugeot Citroën und Fiat Chrysler prüfen Kooperation - nzz.ch, 01.04.2019

Wie Bloomberg von informierten Kreisen erfahren haben will, soll es bereits erste Gespräche zum gemeinsamen Bau einer Fahrzeugplattform gegeben haben.

Peugeot Citroën (PSA) und Fiat Chrysler (FCA) prüfen offenbar eine Partnerschaft, um Investitionskosten beim Bau von Autos in Europa zu senken, wie Bloomberg von Personen, die mit den Gesprächen vertraut sind, erfahren haben will. Die Konzerne haben demnach Vorgespräche geführt, um eine gemeinsame «Superplattform» für Pkw zu schaffen, was die Investitionskosten in der wettbewerbsintensiven Region reduzieren würde.

Beide Konzerne haben sich in der Vergangenheit offen für eine Kooperation mit einem anderen grossen Autohersteller gezeigt. Am Genfer Autosalon sagte PSA-Chef Carlos Tavares, dass seine Firma Möglichkeiten zum weiteren Wachstum nützen wolle, nachdem die Übernahme von Opel bereits zu ersten Erfolgen geführt hat. Allerdings will sich Tavares nicht auf einzelne Hersteller festlegen. «Es gibt keinen spezifischen Partner, mit dem wir eingehend verhandeln». Doch auch FCA-Chef Mike Manley ist laut eigener Aussage offen für Kooperationen, wenn diese den Konzern stärken würden, sei es eine Allianz oder eine Fusion.

Eine Partnerschaft zwischen den beiden Autoriesen gab es allerdings bereits im Bereich der Vans und leichten Nutzfahrzeuge.
Eine Partnerschaft zwischen PSA und FCA dürfte sich auf die Investitionen im Bereich von Elektroautos konnzentrieren, deren Verkaufszahlen sich laut jüngsten Bloomberg-Prognosen von aktuell rund 2,2 Millionen bis 2040 auf jährlich 60 Millionen Fahrzeuge erhöhen werden.

«Die Härte des Wettbewerbs ist es, die den Druck in Richtung Kooperationen und Übernahmen erhöht», sagt Bloomberg-Kolumnist David Fickling. Auch wenn nationale Interessen einer Konsolidierung häufig im Wege stünden, seien angesichts niedriger Finanzierungskosten und Unternehmensbewertungen im Sektor Bar-Übernahmen derzeit «phänomenal billig.»


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